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                Tierschutzverein - Fröndenberg /Ruhr e.V

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Mehr auf der Fundtiere Seite  Husky Sein Name Nemo

 

 

Antrag auf Einführung einer Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht für frei laufende Katzen

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

hiermit beantragen wir eine Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht für Hauskatzen.

 

Begründung:

Auch in Fröndenberg lebt eine Vielzahl herrenloser Straßen- und Streunerkatzen, die sich unkontrolliert vermehren. Eine Katze wirft im Jahr bis zu dreimal; ein Wurf besteht aus vier bis sechs Jungen. Ein Katzenpaar kann theoretisch mehrere tausend Nachkommen haben, sofern diese nicht getötet oder überfahren werden, verhungern oder an Krankheiten sterben.

Wir ehrenamtlichen Helfer (unsere Stellungnahmen liegen diesem Schreiben bei) versuchen die Not einzudämmen, stoßen jedoch oft an unsere Grenzen; das Kreistierheim oftmals an die seiner Kapazitäten. (http://www.kreis-unna.de/nc/startseite/gesundheit-amp-soziales/tierheim/gebuehren.html)

Nach der Empfehlung des Deutschen Tierschutzbundes ist dieses Problem mit einer Verordnung einzudämmen, die Katzenhaltern auferlegt, ihre Tiere kastrieren und mittels einer Tätowierung oder eines Chips kennzeichnen zu lassen.           

Bereits über 70 Städte haben eine Katzenverordnung in ihre jeweilige Satzung aufgenommen (Beispiel Iserlohn, siehe Anlage). 

Bundesweit wird die Zahl frei lebender Katzen auf zwei Millionen geschätzt. Der Vorsitzende des Bremer Tierschutzvereins und Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, Wolfgang Apel: „Diese Katzen stammen alle von unkastrierten Katzen in privater Haltung ab. Die Tierheime erleben regelrechte Katzenschwemmen. Daher appellieren wir an alle Kommunen in Deutschland, endlich ein Kastrationsgebot zu erlassen.“ (Quelle: www.tierschutzbund.de)

Nach dem Vorbild einiger Städte ist eine Übergangsfrist denkbar, in der Kastrationen bezuschusst, danach die Einhaltungen stichprobenartig überprüft und Zuwiderhandlungen mit Geldbuße belegt werden.

Langfristig ist auch davon auszugehen, dass sich durch die Maßnahme die kommunalen Zuschüsse für das Kreistierheim in Unna verringern, da weniger Katzen geboren werden, aufgenommen sowie versorgt werden müssen und die Besitzer aufgrund der Kennzeichnungspflicht leichter zu ermitteln sind.

Bei der Umsetzung und Durchführung sind sicher die positiven Erfahrungen benachbarter Städte, vor allem die des Vorreiters Paderborn, hilfreich. (http://www.paderborn.de/vv/produkte/Ordnungsamt/109010100000061722.php)

Für eine baldige Beratung wären wir sehr dankbar.

 

 

Hunde-Auslaufsystem

 

Trolly - Hunde-Auslaufsystem
Die Leine die mitläuft

Mit diesem System können Sie Ihren Hund auch längere Zeit unbeaufsichtigt lassen, denn Sie geben ihm soviel Freiheit wie er sich nur wünschen kann.

  • Die Hauptleine wird an geeigneten Stellen verspannt.
  • Darauf läuft eine Rolle mit der ca. 3m langen Laufleine.
  • So kann sich Ihr Hund nach allen Richtungen frei bewegen, ohne dass sich die Leine irgendwo verfängt oder sich der Hund darin verwickelt.
  • Mit 2 Nylonstoppern lässt sich auf der Hauptleine der gewünschte Laufbereich stufenlos einstellen.
  • Aus reißfestem Spezialdraht.
  • Vinylbeschichtet.
  • Mit ruckdämpfender Sicherheitsfederung.

Lange Laufleinen können auch kürzer gespannt werden. Alle benötigten Teile liegen der Verpackung bei.

Rote Laufleine, optimal für Hunde über 18 kg. Kann selbstverständlich auch für Hunde unter 18 kg verwendet werden.

  

 

 


 

 

 

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